Desinfektion und Sauberkeit in Zeiten des Coronavirus

 

Seit dem 11. Mai dürfen körpernahe Dienstleistungen wie gesundheitsfördernde Massagen wieder ausgeführt werden.

Zum gegenseitigen Schutz gelten folgende Auflagen der Behörden:

  • Es gibt keine Wartezone und ich plane wie vorher auch schon, genügend Zeit ein für Desinfektion und Saubermachen aller benutzen Gegenstände.
  • Grundsätzlich sind derzeit keine gesichtsnahen Dienstleistungen erlaubt. Das heißt, zur Zeit werde ich keine Gesichtsmassage während einer Ganzkörpermassage machen.
  • Alle anderen Elemente der Ganzkörpermassage sind erlaubt. 
  • Bitte kommen Sie nur zur Massage, wenn es Ihre Gesundheit zulässt und Sie frei von Symptomen einer Erkältung sind.
  • Derzeit gilt bei körpernahen Dienstleistungen eine Maskenpflicht für beide, Kunde und Therapeutin. Bitte bringen Sie entweder Ihre eigene Maske mit oder nehmen eine von mir bereit gestellte Einmalmaske. Für die Massage selbst dürfen Sie die Maske ablegen.
  • Zur Begrüßung verzichten wir auf Händeschütteln und Umarmungen.
  • Ihre Jacke wird separat von meiner privaten Garderobe aufgehängt.
  • Wenn Sie mit der Maske hereingekommen sind, waschen Sie sich bitte die Hände im Kunden-WC und nutzen das dort bereit gestellte Desinfektionsmittel und die kleinen Einmalhandtücher. 
  • Zur Zeit darf ich keine Getränke anbieten, wie ich es sonst getan habe.
  • Ablage- und Kontaktflächen desinfiziere ich selbstverständlich immer nach jedem Menschen, der bei mir eine Massage-Anwendung bekommen hat. Genauso wird der Raum ausgiebig gelüftet - dies habe ich auch vorher immer sorgfältig gemacht.
  • Ich desinfiziere nach jedem Massage-Termin alles, was angefasst wurde in der Praxis z.B.:
  • Alle Türgriffe, den Handlauf der Treppe, das Kunden-WC
  • Handtücher sind immer frisch gewaschen und werden nur für den einen Kunden benutzt (das war schon immer so).
  • Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich Ihre Kontaktdaten (Name, Adresse und Handynummer) in Verbindung mit dem Zeitpunkt des Termins dokumentieren muss und auf Verlangen an das Gesundheitsamt weiterleite, falls ich wegen der Kontaktverfolgung in einem Infektionsfall dazu verpflichtet werde. Wenn ich beispielsweise zum Verdachtsfall werde, würde das Gesundheitsamt Sie anrufen.